"Tatort"-Dreharbeiten in Wien gehen zu Ende

In "Schock" müssen Harald Krassnitzer als Moritz Eisner und Adele Neuhauser als Bibi Fellner einen extremistischen Mord verhindern. Gedreht wird der "Tatort"-Fall in Wien. Die Ausstrahlung ist für 2017 geplant.

In "Schock" müssen Harald Krassnitzer als Moritz Eisner und Adele Neuhauser als Bibi Fellner einen extremistischen Mord verhindern. in Wien. Die Ausstrahlung ist für 2017 geplant.

"Zunächst hoffe ich, dass es ein berührender, spannender und unterhaltsamer Film wird. Und wenn es uns gelingt, den relevanten Themen der Zeit eine Geschichte zu widmen, die bei vielen ankommt, ist mehr erreicht, als man erwarten darf", sagt Drehbuchautor und Regisseur Rupert Henning, der mit seinem "Tatort"-Debüt "Grenzfall" vergangenes Jahr ein Millionenpublikum erreicht hat. Bei seinem zweiten "Tatort"-Krimi gehen die Dreharbeiten zum neuen Fall "Schock" dieser Tage zu Ende.

soll diesmal keinen Mord aufklären, sondern einen verhindern: Ein junger Mann hat seine Eltern entführt und droht in einer öffentlich verbreiteten Botschaft mit Gewalt. Zwischen großem öffentlichen Druck und höchstem medialem Interesse führt die Spurensuche zu einem vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Netzwerk radikaler Aktivisten.

Ins Visier des Austroduos gerät Mercedes Echerer als Universitätsprofissorin. Den Ermittlern zu Seite stand diesmal u.a. . 

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