"Teenage Mutant Ninja Turtles": Rückkehr ins Kino

Bild: UPI

Die "Teenage Mutant Ninja Turtles" starteten ihren Erfolgslauf als Comic, wurden schließlich in eine animierte TV-Serie verwandelt und kamen Anfang der Neunziger in Live Action ins Kino. Michael Bay produzierte den Reboot der schlagkräftigen Reptilien nun als Motion-Capture-Spektakel.

Die "Teenage Mutant Ninja Turtles" starteten ihren Erfolgslauf als Comic, wurden schließlich in eine animierte TV-Serie verwandelt und kamen Anfang der Neunziger in Live Action ins Kino. produzierte den Reboot der schlagkräftigen Reptilien nun als Motion-Capture-Spektakel.

) ziehen auf der Suche nach guten Storys durch New York City. Doch während Vernon sich mit Berichten über Society-Events vollauf zufrieden gibt, will April relevantere Themen abdecken. Sie heftet sich auf die Spur der gefährlichen Foot-Gang, die die Stadt langsam in ihre Gewalt bringt... und stößt dabei auf eine Gruppe mutierter reptilischer Superhelden. 

), Michelangelo und Raphael waren einst Teil eines geheimen Experiments unter der Ägide von Aprils Vater und dessen Geschäftspartner Eric Sacks (William Fichtner). Die vier Schildkröten entkamen aus einem brennenden Labor und entwickelten sich in der Kanalisation zu aufrechtstehenden, sprachbegabten Kämpfernaturen. Als Ninjas agieren sie im Verborgenen. Als April ihnen dennoch auf die Schliche kommt, bringt sie nicht nur die Turtles, sondern auch sich selbst in große Gefahr.

Effekte und Spaßfaktor

Ein Blick auf den Trailer der neuen "Turtles" genügt, um die Effekt-Lastigkeit des Filmes erahnen zu können. Gemeint ist nicht das Motion-Capture-Verfahren, mit denen die Schildkröten auf der Leinwand in Szene gesetzt werden (wie seinerzeit Gollum in "Herr der Ringe" oder Hulk in "Marvels The Avengers"), sondern die schwer überladenen Action-Sequenzen des Films. Einen schlüssigen Plot sucht man zwischen diesen Einlagen vergeblich.

Trotzdem ist "Teenage Mutant Hero Turtles" ein guter Reboot geworden. Weil der Film mit Easter Eggs und Insider-Witzen vollgestopft ist. Weil er das Grundkonzept der Turtles (wie es die Fans aus Comics, Serie und früheren Filmen kennen) weitgehend unangetastet lässt. Weil der Streifen einfach Spaß macht. Schon beim ersten Gag von Michelangelo - zu hören, bevor die Reptilien-Ninjas überhaupt zu sehen sind - wird klar, dass der neue "Turtles" trotz Effekt-Gewitters nicht vorhandenen Plots die richtige Richtung eingeschlagen hat.

 

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