"The Grand Tour" geht jetzt wirklich baden

Drei Staffeln lang führten Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond das weiter, was sie zuvor jahrelang in der Autoshow "Top Gear" gemacht hatten. Aber damit ist jetzt vorerst Schluss.
Auto-Bewertungen, Stargäste, schnelle Rennrunden, Livepublikum plus sehr britischer und vor allem sehr männlicher Humor: Das waren bisher die Hauptelemente von "The Grand Tour". Die ersten drei Staffeln davon hatte sich Amazon Studios 190 Millionen Euro kosten lassen und die 38 Episoden in 195 Ländern mit Erfolg ausgestrahlt.

Bei der vierten Staffel wird nun alles anders: Es gibt kein Livepublikum, keine Stargäste und vor allem fürs Erste keine Autos mehr. Ab nun stehen Specials in Spielfilmlänge an, bei denen Clarkson, May und Hammond weltweite Abenteuer erleben sollen. Das erste dieser Specials, "The Grand Tour presents: Seamen", führt die drei nach Vietnam und Kambodscha und auf einige der ungewöhnlichsten Boote der Welt. Einige davon wurden auch extra für die Show gebaut. Wie das Trio das Mekong-Delta unsicher macht und dabei baden geht, sieht man ab Freitag auf Amazon Video.

Dort läuft ab Jänner auch "James May: Our Man In Japan", eine Doku, in der May versucht, Japans Kultur zu begreifen.

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