"The Walking Dead": Einschaltquoten sinken drastisch

Bild: Sky

Die AMC-Serie "The Walking Dead" macht derzeit mit den schlechtesten Einschaltquoten seit der dritten Staffel von sich reden. Was ist passiert?

Die AMC-Serie macht derzeit mit den schlechtesten Einschaltquoten seit der dritten Staffel von sich reden. Was ist passiert?

. Die Quoten jener Episode waren die zweitbesten seit dem Auftakt der Serie, nur die Premiere von Staffel 5 konnte mehr Zuseher vor die Bildschirme locken - 17,29 Millionen waren es damals. 

Dass es nach solchen Zahlen etwas bergab geht, ist wenig überraschend. Doch wie "Digital Spy" u.a. berichtet haben zur fünften Folge von Staffel 7 "nur" noch elf Millionen Zuseher eingeschaltet - was für die Serie den niedrigsten Wert seit "Der Strick des Jägers", einer Episode gegen Ende der dritten Staffel, bedeutet.

Schon von der ersten auf die zweite Episode der siebten Staffel musste "The Walking Dead" einen Verlust von 4,5 Millionen Zusehern verkraften, jetzt sind es schon sechs Millionen. Ob es daran liegt, dass Fans der Serie die Machtherrschaft von Negan bereits satt haben oder einfach nur allmählich das Interesse verlieren, wird sich weisen. 

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