"Vier Frauen und ein Todesfall". 6 neue Folgen

Bild: Hubert Mican (ORF)
Sechs Mordfälle, ein Mordsquartett und 270 Minuten Mordsspaß: In Dorf Ilm ist wieder so einiges los, wenn Adele Neuhauser, Miriam Stein, Birgit Kren und Martina Poel ab Dienstagabend in sechs neuen Folgen der fünften Staffel von "Vier Frauen und ein Todesfall" um 20.15 Uhr in ORF eins wieder hinter jedem Todesfall eine Mordsgeschichte wittern!
Sechs Mordfälle, ein Mordsquartett und 270 Minuten Mordsspaß: In Dorf Ilm ist wieder so einiges los, wenn Adele Neuhauser, Miriam Stein, Birgit Kren und Martina Poel ab Dienstagabend in sechs neuen Folgen der fünften Staffel von wieder hinter jedem Todesfall eine Mordsgeschichte wittern!

Von einem Großereignis über ein vermeintliches Wunder oder doch eher einem teuflischen Plan bis hin zu Auferstehung, Finanzspekulation und so manch unerwartetem Verdacht auch in den eigenen Reihen - das örtliche Gewissen oder der kriminalistische Spürsinn der "Vier Frauen" ist wieder gefragt. Zum Staffelauftakt wird "Abgesoffen", wenn dem Rätsel um eine Wasserleiche auf den Grund gegangen werden muss.

Maurer, Ochsenknecht und Pschill in Episodenrollen

An der Seite der "Vier Frauen", die derzeit auch schon wieder für die sechste Season vor der Kamera stehen, sind in weiteren Hauptrollen u. a. Michael Ostrowski, Raimund Wallisch, Angelika Richter, Georges Kern, Charly Rabanser, Gerhard Greiner, Harald Schrott und Brigitte Jaufenthaler zu sehen. In Episodenrollen: u. a. Juergen Maurer, Martin Muliar, Uwe Ochsenknecht und Alexander Pschill.

Regie bei den sechs neuen Folgen führte das "Schnell ermittelt"-Duo Andreas Kopriva und Michi Riebl nach Drehbüchern, die erneut aus der Feder von Uli Brée und Rupert Henning stammen. Die Idee-Vorlagen zu den Folgen kommen wie bisher auch diesmal wieder von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Zur Kulisse der skurrilen ORF-Krimiserie wurden erneut die Ferienregion Mondsee und Faistenau im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und Salzburg.

"Abgesoffen"

Das Dorf Ilm bereitet sich, angeführt vom umtriebigen und künstlerisch aufblühenden Dorfwirt Salchegger (Charly Rabanser), auf die Wiederauferstehung der "Ilmer Passionsspiele" vor. Eine Großzahl der Männer des Dorfes mutiert zu "passionierten" Darstellern und lässt sich - sehr zum Missfallen der betroffenen Ehegattinnen - für die Rollen als Apostel, Hohepriester oder biblisches Volk das Gesichtshaar lang und struppig wachsen. Alles steht im Zeichen der "Ilmer Passion". Der Expfarrer und nunmehrige Jesus-Darsteller Raphael (Harald Schrott) wandelt wie einst sein gesalbter Vorgänger Jesus von Nazareth gerade messianisch über das heilige Wasser des idyllischen Sees, als plötzlich mit einem satten Blubbern eine unheilige Wasserleiche aus den Fluten auftaucht. Die vier kriminalistisch begabten Damen beginnen natürlich prompt und ihrem Ruf gemäß mit ausgiebigen Recherchen.

 

Bei der Leiche im Taucheranzug handelt es sich um Jackie Kuttnig, einen zwielichtigen Geschäftsmann und Funktionär, den Kassier der "Bauerngemeinschaft". Besagte Körperschaft hat sich in den vergangenen Jahren landauf, landab durch undurchsichtige Grundstücksspekulationen einen ziemlich zweifelhaften Ruf erworben - und Jackie Kuttnig war bei der Veruntreuung von Geldern in vorderster Reihe aktiv. Nun ist der windige Kuttnig aber final "abgesoffen" und folglich mausetot - und die vier Frauen wittern zu Recht ein Gewaltverbrechen. Ihre Mutmaßung ist, dass es einer der vielen Feinde begangen haben könnte, die sich Kuttnig und seine "Bauerngemeinschaftler" in den letzten Jahren unter zahlreichen kleineren und größeren Grundbesitzern und Anlegern gemacht haben.

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