"Vier Pfoten" wehren sich gegen Rufmord

Nach einer rüden Attacke herrscht Fassungslosigkeit bei den Tierschützern von "Vier Pfoten": Gnadenhof-Betreiberin Henriette Gratzl aus Göpfritz (NÖ) behauptet, als sie 2010 in einer Notsituation war, hätte ein "Pfoten"-Team 90 Schützlinge von ihr abgeholt.
Nach einer rüden Attacke herrscht Fassungslosigkeit bei den Tierschützern von "Vier Pfoten": Gnadenhof-Betreiberin Henriette Gratzl aus Göpfritz (NÖ) behauptet, als sie 2010 in einer Notsituation war, hätte ein "Pfoten"-Team 90 Schützlinge von ihr abgeholt.

Der Transport bei großer Hitze war angeblich tödlich für viele Tiere. Die Anklägerin verschweigt: Ihre "Notsituation" war eine U-Haft wegen Betruges. Die "Vier Pfoten" wurden vom psychosozialen Dienst eingeschaltet, weil Gratzls Ehemann Selbstmord begehen wollte und 90 Tiere sich selbst überlassen waren. "Am Gnadenhof  herrschten katastrophale Zustände", so Augenzeuge Jürgen Faulmann: "Es gab kein Futter, kein Wasser, dafür überall Kot". Beim Transport um 5 Uhr früh war es kühl. Kein Tier kam zu Schaden. Dafür sind die Retter jetzt Opfer eines Rufmordes.

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