"Wer wird Millionär": Kandidat scheitert an Österreich-Frage

Bild: Screenshot RTL Now
Wenn sich "Wer wird Millionär?"-Kandidat Carsten Jung aus Saarbrücken in der österreichischen Geografie oder Bevölkerungsstatistik ein bisschen besser auskennen würde, hätte er sich über 125.000 Euro freuen dürfen. So musste sich der Quizteilnehmer mit - dennoch beachtlichen - 64.000 Euro zufrieden geben.
Wenn sich -Kandidat Carsten Jung aus Saarbrücken in der österreichischen Geografie oder Bevölkerungsstatistik ein bisschen besser auskennen würde, hätte er sich über 125.000 Euro freuen dürfen. So musste sich der Quizteilnehmer mit - dennoch beachtlichen - 64.000 Euro zufrieden geben.

Günther Jauch stellte am Montag seinem Gegenüber die - zugegebenermaßen knifflige - 13. Frage "Welche Stadt ist mit knapp 30.000 Einwohnern die zweitgrößte des Landes?". Zur Auswahl standen A: Amsterdam, B: Zürich, C: Marseille und D: Graz. Dass die steirische Hauptstadt die richtige Antwort gewesen wäre, wusste Carsten Jung allerdings nicht.

"Ich weiß, dass Graz eine große Stadt in Österreich ist. Ich weiß auch, dass Amsterdam eine große Stadt in den Niederlanden ist. Ich weiß aber auch, dass Zocken nicht so gut ist", grübelt der Kandidat, nachdem er den "50:50"-Joker eingesetzt hat und nur noch die beiden Antwortmöglichkeiten über geblieben sind.

"Was gibt es denn sonst noch für große Städte in Österreich?", überlegt er weiter laut vor sich hin und meint: "Wien wird die größte Stadt sein. Salzburg gibt es noch." "Und Klagenfurt", wirft Quizmaster ein. Nachdem es dem Saarbrückner schließlich zu heikel wird, entscheidet er sich für die 64.000 Euro und steigt aus, hätte jedoch am Ende richtig getippt. 

 

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