"Wickeln ist wie Radfahren"

Am 14. März erblickte das dritte Kind von Christoph Fälbl das Licht der Welt – höchste Zeit für einen Baby-Talk!

"Wir sind überglücklich und genießen die Zeit zu dritt", ließ Papa Christoph Fälbl am 15. März, einen Tag nach der Geburt seiner Tochter Romy, ausrichten.

Für Fälbls Lebensgefährtin Nicole das erste, für Fälbl bereits das dritte Kind, da der 50-jährige Kabarettist die beiden Teenie-Kids Fanny und Oscar aus erster Ehe hat.

"Heute" plauderte mit dem dreifachen Papa über Windeln wechseln und die weitere Familienplanung.

Christoph Fälbl (* 6. Mai 1966 in Wien) ist ein österreichischer Schauspieler und Kabarettist.

Christoph Fälbl hat die Gastgewerbefachschule in Wien absolviert (Koch, Kellner, Rezeptionist, gastronomischer Fachmann) und nahm privaten Schauspielunterricht bei Dany Sigel, Herwig Seeböck und Erika Mottl. Heute spielt er auf Theaterbühnen, tritt in Fernsehproduktionen auf und ist seit 2000 Ensemblemitglied des Kabarett Simpl.

Du bist jetzt dreifacher Papa. Wie fühlt sich das an?

Fälbl:Großartig! Und all die Sachen, die man meint, schon vergessen zu haben oder die vielleicht nicht mehr so präsent sind, kommen wieder ins Gedächtnis. Wie Déjà-vus, aber schöne Déjà-vus!

Hand aufs Herz - hättest du dir gedacht, dass noch ein Nachzügler kommt?Fälbl: Bevor ich mit Nici zusammen gekommen bin, dacht ich „das war?s". So gesehen hätte ich es mir nicht gedacht. Aber es ist wunderbar und wahnsinnig lustig. Die Kleine ist wahnsinnig lustig.

Wickeln, Füttern, in der Nacht aufstehen, wenn das Putzt weint - wie darf ich mir Papa Christoph vorstellen?

Fälbl: Wickeln ist offensichtlich wie Radfahren, das verlernt man nicht. Füttern ist als Mann schwierig, wenn das Kind gestillt wird. Ich bin so wie jeder Papa: ich trag die Kleine stolz umher, und ich lache viel mit ihr. Und es ist immer noch so: Wenn das Kind an meiner Brust schläft, oder auch wenn sie raunzt, ist das das schönste Gefühl der Welt.

Im Moment pendle ich viel zwischen Wien und Kärnten, dafür nehme ich dankenswerterweise den Zug.

Wie haben denn deine Großen auf das Zwergi reagiert?

Fälbl: Sie haben bisher noch keine Chance gehabt die Kleine zu treffen. Oscar hat sich gefreut nun nicht mehr der Jüngste zu sein.

Ist die Familienplanung nun abgeschlossen, oder kommt noch Kind Nummer 4?

Fälbl: Das wissen wir noch nicht. Im Moment widmen wir uns voll und ganz Romy. Aber auch die anderen Kinder sind nicht „abgemeldet" - ganz im Gegenteil. Im Moment genieße ich es, dreifacher Papa zu sein.

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Maria Theresia von ÖsterreichInterviewPeopleBabyblogChristoph Fälbl

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