"ZiB 1" soll bald in die Verlängerung gehen

Wrabetz will die ZiB 1 reformieren.
Wrabetz will die ZiB 1 reformieren.Bild: Sabine Hertel
Am Rande einer Sitzung sprach Generaldirektor Alexander Wrabetz davon, dass es Überlegungen gebe, die "ZIB 1" auf neue Beine zu stellen.

Eigentlich sollte es bei der gestrigen Sitzung des ORF-Stiftungsrats in erster Linie um die Absegnung des Finanz- und Stellenplans für 2020 gehen. Dann kam aber die "ZIB 1" ins Spiel.

Sendung zu kurz

Am Rande meinte Wrabetz, dass die aktuell 18 Minuten lange Sendung zu kurz für ausgiebige Interviews sei und dass sie ein zu enges Korsett habe. Wie man die Sendung verlängern könnte, wollte der ORF-Boss nicht kommentieren und bezeichnete die geführten Gespräche als "ergebnisoffen".

Möglichkeiten der "ZiB"-Verlängerung gibt es viele, aber das würde die Verschiebung von Elementen wie Wetter, Sport und "Seitenblicke" samt Werbeblöcken bedeuten. Für den ORF eine sensible Zeit, die Stunde von 19 bis 20 Uhr ist die reichweitenstärkste und lukrativste Periode in ORF 2.

Entscheidungen sollen im Jänner fallen. Der ausgeglichene Finanzplan und jener für das Personal sind übrigens vom Stiftungsrat am Ende abgesegnet worden.

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