1,7 Millionen Euro: Saftige Strafe für Rauch

Bild: Gryffindor / Wikipedia
Zu einer 1,7-Millionen-Euro-Strafe wurde der Fruchtsafthersteller Rauch von Kartellgericht verdonnert. Dem Vorarlberger Unternehmen wurden unerlaubte Preisabsprachen nachgewiesen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.
Von September 2003 bis März 2012 sprach der Safthersteller mit Einzelhändlern die Preise ab. So wurden die Verkaufspreise sowohl von kohlensäurehaltigen und nicht kohlensäurehaltigen Getränken wie auch von Fruchtsäften manipuliert. 

Erschwerend war für das Gericht, dass es sich um "schwere Kartellverstöße" gehandelt hat. Erleichternd kam hinzu, dass der Fruchtsafthersteller mit den Absprachen schon aufhörte, bevor man ihm auf die Schliche kam. Trotzdem ist im Branchenvergleich die Strafe von 1,7 Millionen "saftig". 

Zum Vergleich: Der zahlen. 

 
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