"100 Jahre NÖ" wird mit 22 Bezirksfesten gefeiert

Bei der Auftaktveranstaltung zu "100 Jahre Niederösterreich" mit Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner.
Bei der Auftaktveranstaltung zu "100 Jahre Niederösterreich" mit Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner.NLK Burchhart
Die 22 Bezirksfeste am 25. und 26. Juni sind der Höhepunkt des Jubiläumsjahres „100 Jahre Niederösterreich“. Diese wurden jetzt präsentiert.

Am Donnerstag fand im Landhausviertel in St. Pölten die Auftaktveranstaltung „100 Jahre Niederösterreich“ statt. Hier wurde das Programm der 22 Bezirksfeste am 25. und 26. Juni präsentiert. Bei diesen Festen stehen Musik, Kunst, Handwerk, Sport und Tradition im Vordergrund.

Die Herausforderungen, Umwälzungen und Veränderungen der letzten 100 Jahre waren laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) immer eine Chance gewesen zusammenzuwachsen. „Die Bezirksfeste sollen zeigen, dass wir diese großen Herausforderungen auch gemeinsam meistern werden, wie wir das in den 100 Jahren vom Wiederaufbau über den Fall des Eisernen Vorhanges und den EU-Beitritt bis zur eigenen Landeshauptstadt schon mehrfach unter Beweis gestellt haben“, betonte dabei die Landeshauptfrau.

"Entscheidende Lebensader"

 „Niederösterreich hat sich von einem reinen Agrarland zu einem Land entwickelt, das nicht nur Agrarland, sondern auch Wirtschafts-, Tourismus-, Kultur- und Sportland Nummer eins ist", so Mikl-Leitner. „Die 22 Bezirksfeste in allen Regionen sollen alles, worauf wir stolz sind, in den Mittelpunkt stellen. Dazu gehören auch die vielen Vereine, Ehrenamtlichen und Freiwilligen. Sie sind die entscheidende Lebensader des Landes, der Kitt der Gesellschaft und stehen für das Miteinander, das im Land gelebt und am 25. und 26. Juni zur Schau gestellt wird, wenn wir das Jubiläum parteiübergreifend gemeinsam feiern, Kraft tanken und nach zwei Jahren wieder zusammen Spaß haben können“, meinte Mikl-Leitner.

Das sagen SPÖ und FPÖ dazu:

Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl (SPÖ) sagte: „Das Engagement für die Gemeinschaft, die Sicherheit und das Fortkommen der anderen macht die Stärke unseres Landes aus“. Die historische Bedeutung der Bezirksfeste liege darin, dass die schwierigen Zeiten der Ersten Republik, des Wiederaufbaus und der Besatzungszeit gezeigt hätten, „dass wir im Miteinander stärker aus allen Herausforderungen herausgekommen sind. Wir schauen aufeinander und haben Spaß miteinander“.

Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) erinnerte an die Generationen zuvor, denen man es zu verdanken habe, dass Niederösterreich heute dort stehe, wo es stehe: „Auch jetzt gibt es genug Herausforderungen. Genau in dieser Zeit ist es wichtig, jenen Dank zu sagen, die immer da sind, mithelfen und das soziale Rückgrat in den Regionen bilden“.

 Mehr Infos zu Bezirksfesten findest du hier!

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account hot Time| Akt:
Johanna Mikl-LeitnerNiederösterreichSt. PöltenGottfried WaldhäuslFranz SchnablÖVP

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen