Die Semesterferien halten die Rettungskräfte in den Skigebieten auf Trab: Im Vergleich zur Vorwoche mussten um die Hälfte mehr Unfallopfer versorgt werden.
Allein ins Spital Zell am See (Salzburg) kamen am Sonntag 110 verletzte Wintersportler. Im Skigebiet Lech-Zürs wurde die Pistenrettung auf elf hauptamtliche Mitarbeiter aufgestockt.
Laut Chef Bernd Burtscher gibt es nicht nur mehr, sondern auch mehr schwere Unfälle. Die Spitäler melden viele Knie- und Rückenverletzungen sowie Armbrüche.