12 Kilometer Stau treibt Autofahrer in den Wahnsinn

Bild: ASFINAG
Wie von Verkehrsexperten erwartet, hat der Mittwoch für alle Pendler wenig erfreulich begonnen. Gegen 8.00 Uhr früh hatten sich bereits zwölf Kilometer Stau gebildet, die die Autofahrer reichlich Zeit in die Arbeit kosteten.
Zusätzlich sorgte ein Unfall für Verzögerungen.

Zum Unfall kam es gegen 6.30 Uhr, hier mussten zwei Fahrspuren gesperrt werden. Es entstand lediglich Sachschaden an zwei beteiligten Pkw, so die Informationen des ÖAMTC. Jedoch war dann auch der Verteilerkreis überlastet.
Seit Mittwoch bleibt von Süden nach Norden (Kagran) nur noch eine, nämlich die ganz linke Fahrspur auf der Brücke selbst befahrbar. Die beiden anderen Spuren werden über die rechts parallel verlaufende Ersatzbrücke geleitet.

Eine Stunde Zeitverlust

Der Stau reichte am frühen Vormittag bereits mehr als zehn Kilometer bis zur Stadtgrenze hinaus. Autofahrer hatten mit einem Zeitverlust von rund einer Stunde zu rechnen, sagte der Sprecher. Der ÖAMTC riet Autofahrern dazu, die Ersatzkonstruktion zu verwenden, denn auch über diese gelangt man wieder auf die Tangente.

 

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen

Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt: