120 Euro Pension und Ehrung für Supernase

Bild: Lisi Niesner
Zehn Jahre lang war "Bea" im Einsatz gegen das Verbrechen in Wien. Jetzt geht die belgische Schäferhündin "in Pension". Davor wurde sie im Rathaus gebührend geehrt.
Zehn Jahre lang war "Bea" im Einsatz gegen das Verbrechen in Wien. Jetzt geht die belgische Schäferhündin "in Pension". Davor wurde sie im Rathaus gebührend geehrt.

Aus den Händen von Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Landtagspräsident Harry Kopietz erhielt sie - als erster Diensthund - den "Helfer Wiens"- Preis. Als besondere Belohnung gab's einen Riesen-Korb mit Leckerlis.

Ihr Hundeführer Günther R. (43) erinnert sich im "Heute"-Gespräch an zwei spektakuläre Fälle seiner "Bea": "  , der sich im Keller versteckt hielt.

Und in einer Penzinger Pizzeria schnappte sie einen Einbrecher auf frischer Tat." "Bea" erhält nun pro Jahr 120 Euro Pension. Und Günther R. geht künftig mit Junghund "Spike" auf Verbrecherjagd.
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