120 Sternschnuppen pro Stunde am Montag erwartet

Gute und schlechte Nachrichten für Himmelsgucker: Am Montag gegen 19 Uhr wird bei den Geminiden, dem stärksten Meteorstrom des Jahres, ein Maximum von 120 Sternschnuppen pro Stunde am Nachthimmel erwartet. Zittern muss man aber aufgrund des Wetters, denn ein dichter Nebel könnte dem Großteil der Österreicher die Sicht auf das Spektakel nehmen.

Die Geminiden treten laut UBIMET-Meteorologen traditionell zwischen 4. und 17. Dezember auf, der Höhepunkt wird heuer am 14. Dezember um 19 Uhr erwartet. Eigentlich ein perfekter Zeitpunkt, denn die Mondsichel ist erst drei Tage alt und geht schnell unter, was perfekt-dunkle Verhältnisse schafft. Eigentlich, denn gibt es Hochnebel, wird es nichts mit dem Sternschnuppen-Schauen.

Sollte das Wetter am Montagabend jedoch klar sein, dann sollte man unbedingt den Himmel in Richtung Osten im Auge behalten. Zu Spitzenzeiten werden bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sein.

Ziemlich sicher wird man davon etwas im Westen und Süden des Landes mitbekommen - rund um Wien und großen Teilen Ober- und Niederösterreichs wird aber Nebel erwartet.

Tipp: Außerhalb der Stadt sieht man die Sternschnuppen wegen geringerer Lichtverschmutzung um einiges besser!

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen