13.000 Häuser durch Hurrikan "Dorian" zerstört

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Hurrikan "Dorian" wütet auf den Bahamas. Allein auf den nordöstlichen Abaco-Inseln sollen bis zu 13.000 Häuser zerstört worden sein.
Die Regierung der Bahamas schlägt Alarm. Allein auf den nordöstlichen Abaco-Inseln könnten bis zu 13'000 Häuser schwer beschädigt oder zerstört worden sein, warnte das Rote Kreuz am Montag in Genf.

Weitläufige Überschwemmungen haben zudem die Trinkwasserquellen verunreinigt, hieß es weiter. Die Winde des Hurrikans erreichten Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometer pro Stunde tobten am Montag über der Insel Grand Bahama, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami erklärte. Der Insel drohten demnach "extreme Zerstörung" und meterhohe Sturmfluten.



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Der Hurrikan ist derweil beinahe zum Stillstand gekommen. Für die Insel hat das verheerende Auswirkungen. Bereits seit Stunden kämpft die Bevölkerung gegen die Wassermassen. "Uns steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals, wir brauchen Hilfe", melden sich Personen aus einer Notunterkunft auf Social Media. Die Kommunikationswege auf der Insel sind aber abgeschnitten.

Mehr als 1000 Flüge gestrichen

An der Ostküste der USA wurden in Erwartung des Hurrikans bereits 1138 Flüge gestrichen. Weitere 744 Flügen sind verspätet angekommen oder abgeflogen. Die Flughäfen Ft. Lauderdale, Orlando Melbourne, Palm Beach, Miami und Orlando Sanfort haben darüber hinaus angegeben, den Flugbetrieb am Montagmittag ganz einstellen zu wollen.



Außerdem wurden die fünf Häfen Miami, Everglades, Fort Pierce, Palm Beach und Port Canaveral in Florida geschlossen.

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