Nicht alle Menschen vertragen Gluten gleich gut. Das sogenannte Klebereiweiß ist in Weizen (also auch Hartweizengriess, Bulgur und Couscous) sowie Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer enthalten.
Es führt dazu, dass das Mehl zu einem klebrigen Teig wird. Bei Personen, die an einer Glutenintoleranz leiden, schädigt Gluten die Schleimhaut des Dünndarms. Die Folge sind Entzündungen, Eisenmangel und Verdauungsprobleme.
Abhilfe schaffen glutenfreie Mehlalternativen. Einige davon sind dir bestimmt bereits aus dem Detailhandel bekannt, andere sind dir vermutlich neu. Klick dich durch die Bildstrecke, um sie zu sehen. Je nach Gericht und persönlichem Geschmack passt ein anderes glutenfreies Mehl. Am besten, du testest dich einmal durch.