135 Festnahmen an "HotSpots" in ganz Wien

Von 20. bis 28. Mai wurden die von der Wiener Polizei gesetzten Schwerpunktaktionen an sogenannten "HotSpots" in ganz Wien weiter intensiviert. Dadurch konnten in diesem Zeitraum 135 Festnahmen gemacht werden. Innenminister Werner Sobotka nannte die Aktion ein "klares Signal im Kampf gegen die Kriminalität".
Von 20. bis 28. Mai wurden die von der Wiener Polizei gesetzten Schwerpunktaktionen an sogenannten "HotSpots" in ganz Wien weiter intensiviert. Dadurch konnten in diesem Zeitraum 135 Festnahmen gemacht werden. Innenminister Werner Sobotka nannte die Aktion ein "klares Signal im Kampf gegen die Kriminalität". 

An den Aktionen waren Beamten der Stadtpolizeikommanden Josefstadt, Meidling, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Brigittenau. Die insgesamt 100 Polizisten von unterschiedlichen Organisationseinheiten konnten nach der intensiven Einsatzwoche durchaus positiv bilanzieren.

Es gab 3.570 Personenkontrollen. Dabei kam es zu 135 Festnahmen, 923 Anzeigen und 141 Sicherstellungen. Zu den Einsätzen kam es an "HotSpots" wie dem Handelskai oder den U6-Stationen Thaliastraße.

Innenminister Werner Sobotka machte sich selbst ein Bild von den Einsätzen und zeigte sich beeindruckt: "135 Festnahmen in sieben Tagen. Eine klare Antwort auf die Frage, wie die Wiener Polizei gegen die Kriminellen vorgeht. Die Polizei wird weiterhin mit aller Konsequenz des Gesetzes ihre Maßnahmen fortsetzen. Mein Dank gilt allen Polizistinnen und Polizisten, die für die Sicherheit der Menschen in Wien im Einsatz sind und zu diesen Festnahmen beigetragen haben".
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