Drei Wochen nach der brutalen Feuer-Attacke ist das Opfer (14) nun in einem Moskauer Krankenhaus seinen starken Verbrennungen erlegen. Das meldet die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft am Montagabend.
Der schockierende Vorfall ereignete sich demnach bereits am 5. Juni auf einem Spielplatz inmitten einer Wohnhausanlage bei Chechersky Proyezd im Südwesten der russischen Hauptstadt. Der mutmaßliche Täter, selbst erst 14 Jahre alt, soll den gleichaltrigen Buben erst mit Benzin übergossen und dann in Brand gesteckt haben.
Der Feuerteufel konnte später festgenommen werden. Der Teenager sei bei der Strafverfolgungsbehörde "wegen asozialem Verhalten" registriert worden, schreibt TASS. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.