15 Jahre Haft für Messerstiche auf Ehefrau

Bild: Denise Auer
Ein Wiener wurde am Straflandesgericht zu 15 Jahre Haft verurteilt (nicht rechtskräftig), weil er acht Mal auf seine Frau eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt hat.
Die Geschworenen waren sich einig, dass der 61-Jährige im April des Vorjahres versucht habe, seine Ehefrau umzubringen. Sie hatte die acht Stiche nur knapp überlebt.

Die 28-Jährige hatte sich dem Verfahren als Privatbeteiligte angeschlossen und bekam 7.390 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, da sowohl der Verteidiger des Angeklagten Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung, und der Staatsanwaltschaft Strafberufung angemeldet haben.

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