15 Kilometer Horrorstau und 6 Unfälle auf A1 und A7

Am Mittwochnachmittag kam es auf der A1 bei St. Florian zu einem schweren Lkw-Unfall. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen, für die Bergung der geladenen Zementsäcke musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden.

Der slowenische Fahrer des Lkws geriet auf der regennassen Fahrbahn um 14.38 Uhr ins Schleudern. Der Sattelzug war auf dem Ebelsberger Berg in Fahrtrichtung Wien unterwegs. Der Lkw schlingerte über die Westautobahn, krachte gegen die Lärmschutzwand und kippte um. Der Laster, der unter anderem mit Zementsäcken beladen war, blockierte alle drei Fahrspuren.

Die Einsatzkräfte konnten nur über den Pannenstreifen zum Unfallfahrzeug gelangen. Im Fahrzeug saßen der Fahrer und seine Ehefrau. Beide wurden verletzt. Nachdem das Ehepaar aus der Fahrerkabine befreit und von der Rettung versorgt wurde, brachte man sie ins Spital nach Linz.

Fünf Folgeunfälle, 15 Kilometer Stau und Autobahnsperre

Dann machten sich die Florianis daran, die geladenen Zementsäcke händisch abzutransportieren. Aufgrunddessen wurde die Autobahn gesperrt, ein kilometerlanger Stau war die Folge. Auf der A1 kam es wegen des Unfalls zu zwei Auffahrunfällen, auf der A7 zu drei weiteren. Der Stau war bis zu 15 Kilometer lang, die Autobahn war stundenlang gesperrt. 

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