16 Prozent der Schüler in NÖ nutzen Betreuungsangebot

Symbolbild einer leeren Schulklasse
Symbolbild einer leeren SchulklasseGetty Images/iStockphoto
Landesrätin Teschl-Hofmeister (VP) bittet aber "eindringlich, von dem Angebot nur dann Gebrauch zu machen, wenn es tatsächlich benötigt wird."

Im verlängerten Lockdown nützen an den niederösterreichischen Schulen etwa 16 Prozent der Mädchen und Burschen das Betreuungsangebot. Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) hat am Mittwoch darauf hingewiesen, dass deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Schulstandorten und -typen erkennbar seien.

"Eindringliche Bitte" von Landesrätin

Sie äußerte zudem die "eindringliche Bitte, von dem Angebot nur dann Gebrauch zu machen, wenn es tatsächlich benötigt wird".

Oberste Prämisse sei es, soziale Kontakte möglichst zu vermeiden bzw. einzuschränken, erinnerte Teschl-Hofmeister. Jede diesbezüglich mögliche Reduktion könne helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister
Landesrätin Christiane Teschl-HofmeisterNLK/Burchhart
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