17 Drehbücher von del Toro warten auf ihre Verfilmung

Bei der heurigen Oscar-Verleihung räumte Guillermo del Toro mit "Shape of Water" ab. Einige seiner potentiellen Hits kamen nie ins Kino.

Mit seinen Monstern eroberte der mexikanische Filmemacher die Welt, für jede phantastische Kreatur, die Guillermo del Toro ins Kino brachte, gibt es aber mindestens eine, die in der Planungsphase steckenblieb. Auf Twitter veröffentlichte der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent nun eine Liste seiner Drehbücher, die (noch) nicht verfilmt wurden.

Horrorklassiker und Disney

17 Projekte sind es, von den "einigen anderen", die nicht näher erwähnt werden, abgesehen. Neben "Pacific Rim 2" (del Toro produzierte schließlich ein Sequel, das Skript stammte allerdings nicht von ihm), dem Piloten zu einer "Hulk"-Serie und der Neuverfilmung von "Der Graf von Monte Christo" ist es vor allem um "At the Mountains of Madness" schade.

Die Erzählung der Horror-Ikone H.P. Lovecraft dreht sich um eine Antarktis-Expedition, die im ewigen Eis auf ein unsagbares Grauen stößt. Interessant wären auch del Toros Versionen von "Fantastic Voyage" (in einem geschrumpften Gefährt reisen Wissenschaftler in den Körper eines Menschen) und "Die Schöne und das Biest" gewesen (das Disney unabhängig von del Toros Ideen in Angriff nahm).

Nobelpreisträger und DC

Bei "The Buried Giant" handelt es sich um einen Roman des Literatur-Nobelpreisträgers Kazuo Ishiguro; die "Justice League Dark" (unter anderem mit Okkultismus-Experte und Abenteurer John Constantine) kommt aus dem DC-Universum.

(lfd)

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