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17-Jährige gewann bei EuroMillionen, nun klagt sie L...

Jane Park war gerade mal 17, als sie 2013 bei Euromillionen 1,17 Millionen Euro gewann. Seither sei ihr Leben der Horror.
Heute Redaktion
14.09.2021, 12:55

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— jane sexual park (@janeparkx)

Jane Park spielte 2013 zum ersten Mal Euromillionen und die damals 17-Jährige wurde sogleich zur jüngsten Gewinnerin Großbritanniens. "Ich dachte, mein Leben werde zehnmal besser, doch es wurde zehnmal schlimmer", so die mittlerweile 21-Jährige zum "".

"Es fühlt sich oftmals so an, als ob das Geld mein Leben ruiniert hätte", sagt Park. Sie überlege sich, die britische Lotterie-Firma Camelot zu verklagen. Mit 17 Jahren sei sie viel zu jung für das viele Geld gewesen. Park will, dass man künftig erst ab 18 Jahren mitspielen darf.

Etwas vom Ersten, das sich Park nach dem Gewinn der rund 1,17 Millionen Euros kaufte, waren Brustimplantate. Wenig später wollte sie sich Fett absaugen lassen. Doch der Arzt weigerte sich, die normalgewichtige Britin zu operieren.

Nun sei sie älter und habe keine Lust mehr auf diese Art Leben. Das Einkaufen habe sie satt. Zudem sei es unmöglich, einen Freund zu finden, der sich nicht nur für ihr Geld interessiere.

"Mein Leben wäre so viel einfacher, wenn ich nicht gewonnen hätte"

Ihrem letzten Freund hat sie alles Mögliche gekauft: Eine Rolex, ein Auto und Kleider. "Das bereue ich nun sehr", sagt Park. Die beiden sind mittlerweile getrennt.

Millionärin zu sein, sei zu stressig. "Mein Leben wäre so viel einfacher, wenn ich nicht gewonnen hätte», ist sie überzeugt. Ihr Leben sei abgesehen von den materiellen Sachen leer.

"Niemand versteht mich"

Es ist erschreckend, wie sich meines vom Leben meiner Freunde unterscheidet. Wenn sie sagen, dass sie wegen Geld gestresst sind, sagen sie das, weil sie zu wenig haben." Sie sei gestresst, weil sie zu viel davon habe.

"Niemand hat die gleichen Probleme wie ich, niemand versteht mich." Das Geld loswerden will die 21-Jährige dann aber doch nicht. Auf die Frage, des Reporters habe Park unsicher gelächelt und "nein" gesagt, wie der "" schreibt.

 

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