7.000-€-Strafen – Polizei zeigt keine Gnade mit Rasern

Planquadrat der Polizei (Symbolfoto)
Planquadrat der Polizei (Symbolfoto)Bild: Sabine Hertel
Die Wiener Polizei stellte allein am Freitagabend hunderte Anzeigen wegen Schnellfahrens aus. Die Strafen: mehr als 7.000 Euro. 

In der Nacht auf Samstag führten die Landesverkehrsabteilung Wien und das Stadtpolizeikommando Meidling eine Verkehrsschwerpunktaktion durch. Im Fokus der Beamten standen vor allem sogenannte Roadrunner und durch Alkohol bzw. Drogen beinträchtige Autolenker.

Raserei kostete über 7.000 Euro 

Insgesamt gab es eine Kennzeichenabnahme und vier Anzeigen wegen Alkohol- oder Suchtmittelbeeinträchtigung. Zudem wurden zehn vorläufige Führerscheinabnahmen, 86 Anzeigen und 78 Organmandate wegen diverser verkehrsrechtlicher Delikte bzw. 215 Anzeigen wegen Schnellfahrens ausgestellt. Außerdem wurden durch den Schnellrichter über 20 Strafbescheide im Gesamtausmaß von insgesamt über 7.000 Euro ausgestellt.

Die Wiener Polizei korrigierte am Samstag das Gesamtausmaß der Strafen von 17.000 auf 7.000 Euro. Die "Heute"-Redaktion hat dies im Artikel richtiggestellt. 

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