18-Jährige schlug bei Festnahme wie wild um sich

Polizei-Einsätze endeten mit zwei Festnahmen.
Polizei-Einsätze endeten mit zwei Festnahmen.iStock (Symbol)
Gleich zwei Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt meldet die Wiener Polizei. Zwei Polizistinnen wurden dabei von Tobenden verletzt.

In Wien kam es am Samstag zu zwei Festnahmen, nachdem zwei Personen gewaltsamen Widerstand gegen die einschreitenden Beamten geleistet hatten. In Wien-Favoriten wurde um 1 Uhr in der Landgutgasse ein 30-jähriger österreichischer Staatsbürger im Zuge einer Lokalkontrolle nach diversen Verwaltungsübertretungen festgenommen.

Gegen die Festnahme wehrte sich der Mann mit Schlägen und Tritten. Durch den gewaltsamen Widerstand wurde einer Polizistin ein Finger gebrochen, sie konnte den Dienst nicht mehr fortsetzen.

18-Jährige trat auf Beamtin ein

In Wien-Hernals wurden Polizisten kurz vor Mitternacht am Hernalser Gürtel von Passanten angesprochen, da zwei Frauen vorbeigehende Personen beschimpft haben sollen. Die beiden konnten angehalten werden. Auf ihr Verhalten angesprochen, wurde eine der beiden, eine 18-jährige österreichische Staatsbürgerin, sofort aggressiv und beschimpfte die Beamten.

Da sich die 18-Jährige zu keiner Zeit beruhigen ließ und zunehmend aggressiver wurde, wurde sie vorläufig festgenommen. Gegen die Verbringung in den Arrestantenwagen wehrte sie sich heftig und verletzte dabei eine Beamtin mit einem Tritt gegen die Schulter. Die Beamtin erlitt dadurch Prellungen, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen.

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