18-Jähriger stach Opfer ein Messer in den Hals

In einer Einrichtung für Asylwerber kam es am Mittwoch zum Blutbad – der mutmaßliche Täter ging auf seinen somalischen Landsmann los.
Alarm um 16.30 Uhr in der Gerhardusgasse (Wien-Brigittenau): Ein 18-Jähriger aus Somalia griff laut Zeugen einen um drei Jahre älteren Mann mit einer Klinge an. Das Opfer wurde mit Stichverletzungen am Rücken und Hals von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht. Es bestehe nach wie vor Lebensgefahr, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Die Hintergründe zur Tat waren zunächst nicht bekannt – mehrere Personen hatten die Auseinandersetzung in der Einrichtung für Asylwerber gehört, aber nicht gesehen. Der Tatverdächtige schwieg im Verhör, sein Motiv ist unklar. Das Landeskriminalamt Wien hat die Amtshandlung übernommen. (red)



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