19-Jähriger stirbt bei Unfall-Drama in seinem Wagen

Sanitäter des Roten Kreuzes mit einer Trage.
Sanitäter des Roten Kreuzes mit einer Trage.JAKOB GRUBER / APA / picturedesk.com / Symbolbild
Ein 19-jähriges Todesopfer ist bei einem Unfall in der Nacht auf Donnerstag zu beklagen. Der junge Lenker konnte vom Notarzt nicht gerettet werden.

Am Mittwoch um 23 Uhr lenkte der 19-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten seinen Wagen auf der Autobahnabfahrt der Tauernautobahn (A10) in Richtung Millstätter Bundesstraße (B 98) in Seebach (Bezirk Spittal an der Drau).

Laut der Spurenlage kam der Lenker kurz vor der Kreuzung der Autobahnabfahrt mit der B 98 links über den Randstein auf die Verkehrsinsel ab. Dabei überschlug sich der Wagen mehrmals, kollidierte mit einer Ampel und wurde frontal gegen die parallel verlaufende Stützmauer der B 98 geschleudert.

Noch an Unfallstelle verstorben

Das Fahrzeug kam am Dach liegend zum Stillstand. Trotz notärztlicher Erstversorgung verstarb der 19-Jährige noch an der Unfallstelle. Er befand sich alleine im Fahrzeug.

Im Einsatz standen das Rote Kreuz Spittal an der Drau mit zwei Rettungswägen und einem Notarztwagen, die Freiwilligen Feuerwehren Seeboden am Millstättersee, Lendorf, Spittal an der Drau und Lieserhofen sowie eine Polizeistreife der Autobahnpolizei und der Polizeiinspektion Spittal an der Drau.

Schwerer Unfall auch in Schiefling

Wenige Stunden später kam es zu einem zweiten schweren Unfall. Am Montag um 01:20 Uhr lenkte ein 37-jähriger Mann aus der Gemeinde Schiefling am Wörthersee seinen Wagen auf der Keutschacher Straße (L 97) im Ortsgebiet von Schiefling in Richtung Keutschach. Aus bislang unbekannter Ursache kam er ins Schleudern und prallte gegen einen an der rechten Böschung stehenden Baum.

Der 37-jährige blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand allerdings Totalschaden. Ein durchgeführter Alkotest verlief laut Landespolizeidirektion Kärnten positiv. Der Mann ist zudem laut Polizei nicht im Besitz einer Lenkberechtigung. Die Bergung des Fahrzeugs und die Aufräumarbeiten wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Schiefling mit acht Einsatzkräften durchgeführt.

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