19-Jähriger erschlich Geld mit Fake-Unfällen

Bild: Rudolf Stricker/Wikipedia

Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung verdiente sich zwei Wochen lang ein Körberlgeld mit der Gutgläubigkeit von Autofahrern. Er spielte ihnen vor, sie hätten sein Auto beschädigt und zockte sie ab. Die Polizei forschte den Burschen aus. Nun suchen die Beamten weitere Opfer.

Die Masche war in den beiden letzten April-Wochen immer die gleiche: Der 19-Jährie fuhr mit seinem silbernen VW Golf hinter Autos her, plötzlich begann er zu Hupen und Lichtzeichen zu geben. Wenn die Autofahrer stehen blieben, erklärte er ihnen, dass sich ein Fahrzeugteil gelöst hatte. Der abgefallene Gegenstand hätte seinen Golf beschädigt. Dann verlangte er Bares von den "Schuldigen".
Einige Male kam der Teenager mit der Masche durch und entlockte so seinen Opfern mehrere hundert Euro. Die Abzockerei ging aber nicht lange gut, die Polizei Hausmannstätten forschte den 19-Jährigen schließlich aus.

Die Polizei befürchtet, dass es noch mehr Opfer geben könnte. Geschädigte mögen sich bei der Polizei melden. Der Beschuldigte war mit einem silbernen VW Golf unterwegs, das Kennzeichen begann mit "GU".

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