200 Euro weniger nach Knie-OP

Bild: Daniel Schaler
Für großes Echo im Internet und auf "Heute.at" hat der Artikel über den invaliden Peter Burger (49) gesorgt. Der St. Pöltner FP-Chef Klaus Otzelberger sagt: "Ich verstehe es nicht, warum es einem Menschen mit Behinderung so schwer gemacht wird. Er erhält jetzt nicht einmal Mindestsicherung, gerade bei schwachen Menschen sollte es unbürokratisch gehen."
Für großes Echo im Internet und auf "Heute.at" hat der Artikel über den invaliden Peter Burger (49) gesorgt. Der St. Pöltner FP-Chef Klaus Otzelberger sagt: "Ich verstehe es nicht, warum es einem Menschen mit Behinderung so schwer gemacht wird. Er erhält jetzt nicht einmal Mindestsicherung, gerade bei schwachen Menschen sollte es unbürokratisch gehen."

Der von der FP ins Leben gerufene Verein "St. Pöltner helfen" sagte dem verzweifelten 49-Jährigen nun rasche Hilfe zu. Wie berichtet, hatte Peter Burger ein neues Kniegelenk bekommen, danach aber seine Invalidenpension verloren. Er ist jetzt "arbeitsfähig", bekommt AMS-Geld – aber rund 200 Euro weniger. Er klagte die PVA.


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