2014 kein Life-Ball im Wiener Rathaus?

Bild: Screenshot/Facebook
Gut ists gegangen, nix ist geschehen - zumindest bei der fulminanten Life-Ball-Bühnenshow vor dem Wiener Rathaus. Beim Reinkommen ins Rathaus gab es aber dann vor allem für die Nicht-VIP-Besucher einige Probleme. Auf Facebook hagelt es deftige Kritik. Unhöfliche Securities und Zugangsbeschränkungen, heißt es da.
Gut ist’s gegangen, nix ist geschehen - zumindest bei der fulminanten Life-Ball-Bühnenshow vor dem Wiener Rathaus. Beim Reinkommen ins Rathaus gab es aber dann vor allem für die Nicht-VIP-Besucher einige Probleme. Auf Facebook hagelt es deftige Kritik. Unhöfliche Securities und Zugangsbeschränkungen, heißt es da.

Die Feststiege wurde nämlich einige Zeit aus Kapazitätsgründen gesperrt und die Gäste mussten lange in der Kälte ausharren. Jetzt reagierte Organisator Gery Keszler und gibt den Kritikern völlig Recht! Ein Behördenbeschluss hätte ihn gezwungen, den Stiegenaufgang zu sperren. Er sieht darin auch gewaltige Einbußen für den Life-Ball.

"Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob unter den gegebenen behördlichen Auflagen die Durchführung eines weiteren Life-Balls im Rathaus noch möglich ist", postete er.

Hier das ganze Statement von Gery Keszler:
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