Der Bereich wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt, der Verein "Menschen. Leben" wird sich um die Flüchtlingskids kümmern. Kritik übte der Ring Freiheitlicher Jugend NÖ: Man sei über die Betroffenen drübergefahren.
Heimdirektor Karl Schörg beruhigt: "Hier gehen 700 Leute ein und aus, bei 21 Flüchtlingen kann es zu keinerlei Problemen kommen."