22-Jährige benutzte in Wanne defektes Ladekabel

Die 22-Jährige (r.) lebte noch bei den Eltern. Auf Facebook sprechen mehrere Personen ihrer Mutter ihr Beileid aus.
Die 22-Jährige (r.) lebte noch bei den Eltern. Auf Facebook sprechen mehrere Personen ihrer Mutter ihr Beileid aus.Unsplash
Kürzlich starb in der Schweiz eine junge Frau in der Badewanne, weil ihr das Handy ins Wasser gefallen war. Ein Defekt am Ladekabel war schuld.

Am Donnerstag kurz vor 21 Uhr ist es in Gossau (Schweizer Kanton St. Gallen) zu einem Stromunfall in einer Badewanne gekommen. Dabei zog sich eine 22-jährige Frau tödliche Verletzungen zu. Jetzt wurde bekannt, dass es zu dem Unglück kommen konnte, weil das Ladekabel einen Defekt aufwies. Zudem war es kein Originalzubehör, sondern von einem Drittanbieter. Dies vermeldet das "Tagblatt" mit Berufung auf die St. Galler Staatsanwaltschaft.

Diese sagt weiter: "Es kann aber bestätigt werden, dass das defekte Ladekabel kausal für den Stromschlag war." Die 22-Jährige schaute in der Badewanne auf ihrem Handy eine Sendung. Dabei fiel es ihr ins Wasser. Weil das Mobiltelefon am Stromnetz angeschlossen war, führte der entstandene Stromschlag zum Tod. Die junge Frau wohnte noch bei ihren Eltern und war gelernte Fachfrau Detailhandel in der Modebranche.

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