Österreich

23 Service-Points statt Stationsüberwachungen

Heute Redaktion
13.09.2021, 21:09

Die Service-Points sollen Anlaufstellen für Fahrgäste bei allen Fragen zum Angebot der Wiener Linien sein. Bis Jahresende sollen alle 23 Stück installiert sein.

In Wiener U-Bahn-Stationen mit hoher Kunden-Frequenz werden derzeit moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Die insgesamt 23 Service-Points werden die bisherigen Stationsüberwachungen ablösen und wichtige Anlaufstellen für Fahrgäste bei allen Fragen zum Angebot der Wiener Linien sein. Der erste Service-Point startete vergangenes Jahr in der U3-Station Erdberg. Bis Jahresende werden alle weiteren Standorte ihren Betrieb aufnehmen, so die Wiener Linien am Mittwoch.

Bereits fertiggestellt sind die Service-Points in den Stationen Stephansplatz, Schwedenplatz, Schottenring und Karlsplatz. In den kommenden Wochen folgen die Stationen Volkstheater, Landstraße, Praterstern und Altes Landgut. Betreut werden die Service-Points von Service-Mitarbeiter, die bisher als Stationswarten tätig waren und viel Erfahrung um den Öffi-Betrieb mitbringen. Sie werden hauptsächlich in U-Bahn-Stationen und -Zügen unterwegs sein und den Fahrgästen für Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten bis hin zu Ticket-Infos zur Verfügung stehen.

Infosäule: Der direkte Draht zur Information

Die Service-Points sind mit einer Infosäule und einem integrierten Info-Bildschirm ausgerüstet. Hier können Fahrgäste ihre Fragen und Auskunftswünsche direkt an einen Mitarbeiter in der Leitstelle richten, der auch mittels Bildschirm direkt und einfach weiterhelfen kann.

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Das Team der Service-Mitarbeiter wird im Endausbau bis 2019 rund 210 Mitarbeiter umfassen. Sie kümmern sich dann gemeinsam mit den rund 120 Sicherheits-Mitarbeitern im U-Bahn-Bereich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste, so die Wiener Linien in einer Aussendung. (Red)

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