23.000 Post-Mitarbeiter bekommen mehr Geld

 Der Post-Impfbus vor dem Paket-Logistikzentrum in Wien (Archivfoto).
Der Post-Impfbus vor dem Paket-Logistikzentrum in Wien (Archivfoto).Österreichische Post AG / OTS
Die Gehaltsverhandlungen innerhalb der Österreichischen Post sind geschlagen. Für die Mitarbeiter gibt es ab Juli ein Plus von 1,4 bzw. 1,45 Prozent.

Unternehmensführung und Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) haben sich nach mehreren Verhandlungsrunden auf eine Erhöhung der Gehälter der Mitarbeiter geeinigt. 

Jene, die dem Kollektivvertrag-neu aus 2009 unterliegen bekommen ab 1. Juli 2021 1,45 Prozent mehr. Ebenfalls mit diesem Datum werden die Beamtenbezüge und Sondervertragsgehälter um 1,4 Prozent erhöht.

Dickes Plus beim Nachtdienstgeld

Zudem wird auch das Nachtdienstgeld für Beamte und Mitarbeiter mit Sondervertragsgehältern um 5,56 Prozent erhöht – jenes für Mitarbeiter die dem KV-neu unterliegen um 1,45 Prozent. Für letztere hatte es bereits 2020 eine dicke Anhebung um 7 Prozent gegeben.

Diese Erhöhungen gelten vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates der Österreichischen Post AG und des GPF-Bundesvorstandes bis zum 30. Juni 2022.

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