24-Stunden-Klimastreik am Heldenplatz geplant

Die wöchentlichen Klima-Demos gehen weiter. "Fridays For Future" zieht Bilanz und will nun noch "größer" und "radikaler" werden.

Der "Earth Strike" am vergangenen Freitag, an dem laut Veranstalter "Fridays For Future" 80.000 Menschen teilnahmen (die Polizei spricht von 30.000 Teilnehmern), war noch lange nicht das Ende der wöchentlichen Klima-Demos.

"Wir sind standhaft und werden weiter auf die Straße gehen. Die Demos werden jetzt größer und radikaler", verspricht "Fridays For Future"-Aktivistin Lena Schilling (18).

Noch nicht genehmigt

Laut Schilling – sie besucht derzeit die Matura-Klasse der Modeschule Herbststraße – ist aber noch offen, in welcher Form genau die Kundgebungen stattfinden werden:

"Wir planen einen 24-Stunden-Streik am Heldenplatz. Dieser ist von der Polizei allerdings noch nicht genehmigt. Es steht also noch nicht fest, ob und wann dieser über die Bühne gehen wird."

Fix für die 18-Jährige ist aber: "Ich möchte etwas verändern – auch wenn das System sehr mühsam ist. Und ich finde, jeder sollte sich für Klima-Gerechtigkeit in der Politik engagieren. Es bewegt sich langsam etwas."

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