Schrecklicher Unfall

25 Tote bei Lkw-Crash in Tansania

Im südostafrikanischen Land Tansania ereignete sich am Samstag der schwerste Verkehrsunfall seit Jahren. 25 Menschen starben, 21 wurden verletzt.

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    Bei einem der schwersten Verkehrsunfälle seit Jahren kamen in Tansania am Samstagabend mindestens 25 Menschen ums Leben.
    Bei einem der schwersten Verkehrsunfälle seit Jahren kamen in Tansania am Samstagabend mindestens 25 Menschen ums Leben.
    IMAGO/Xinhua

    Bei einem der schwersten Verkehrsunglücke in Tansania seit Jahren sind am Samstagabend mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen, darunter ein junges Mädchen und sieben Personen aus dem Ausland. 21 weitere Menschen wurden bei dem Unfall im Norden des Landes verletzt, wie Präsidentin Samia Suluhu Hassan am Sonntag mitteilte.

    Demnach ereignete sich der Unfall am Samstagabend, als ein Lastwagenfahrer in der Nähe der Stadt Ngaramtoni rund acht Kilometer nördlich von Arusha die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit drei anderen Fahrzeugen zusammenstieß.

    Eines der involvierten Fahrzeuge gehörte laut Informationen von "The East African" zur New Vision English Medium School. Der Fahrer des Lastwagens ist flüchtig, nach ihm wird gefahndet. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen die Bremsen seines Wagens versagt haben, daraufhin crashte er in mehrere andere Wagen.

    Viele Freiwillige aus dem Ausland unter den Opfern

    In einem der Fahrzeuge saßen demnach mehrere Ausländer, die als Freiwillige in einer Schule in Arusha arbeiteten. Unter den Toten waren den Angaben nach ein US-Bürger, ein Südafrikaner und ein Kenianer, unter den 21 Verletzten waren neben Staatsangehörigen anderer afrikanischer Länder auch eine Frau aus der Schweiz und eine weitere aus Großbritannien.

    Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten bestätigte gegenüber "Blick", dass eine Schweizerin unter den Verletzten sei.

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      Melanie Seidl

      Auf den Punkt gebracht

      • Bei einem schweren Verkehrsunfall im Norden Tansanias kamen 25 Menschen ums Leben, darunter auch Ausländer, und 21 weitere wurden verletzt, als ein Lastwagenfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit drei anderen Fahrzeugen kollidierte
      • Unter den Opfern befinden sich Freiwillige, die in einer Schule in Arusha gearbeitet haben, darunter auch Ausländer aus den USA, Südafrika, Kenia, der Schweiz und Großbritannien
      • Der flüchtige Lkw-Fahrer wird gesucht, und es wird vermutet, dass die Bremsen seines Fahrzeugs versagt haben
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