26-Jähriger auf Donauinsel von Mann niedergestochen

Um Mitternacht kam es am Rande des Donauinselfests zum lebensgefährlichen Zwischenfall. Das Opfer wurde von einem Afghanen niedergestochen.
Eine 23-jährige Frau war laut Wiener Polizei mit ihrem 26-jährigen Freund in der Nacht auf Samstag auf der Donauinsel unterwegs, als ihr von einem Tatverdächtigen ihre Handtasche gestohlen wurde – mittlerweile sind weitere Details bekannt, diese lesen Sie hier.

Ihr Freund, der den Diebstahl unmittelbar danach bemerkt hatte, verfolgte den mutmaßlichen Täter und stellte diesen kurz darauf, woraufhin es zu einem Handgemenge zwischen den beiden Männern kam.

Polizeisprecher Harald Sörös:

Polizeisprecher Sörös zur Messerattacke
Polizeisprecher Sörös zur Messerattacke


CommentCreated with Sketch.186 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Lebensgefahr bei Opfer

Im Zuge dessen versetzte der mutmaßliche Dieb dem 26-Jährigen einen Messerstich in den Oberkörper und fügte ihm eine lebensgefährliche Verletzung zu. Der mutmaßliche Täter, ein 22 Jahre alter Afghane, konnte im Zuge einer Sofortfahndung von Polizisten der Bereitschaftseinheit angehalten und festgenommen werden.

Polizei-Einsatz Donauinselfest 2019
Polizei-Einsatz Donauinselfest 2019


Er wurde wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls sowie absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt und befindet sich in Haft. Der Verletzte wurde von der Rettung in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht und operiert. Es besteht Lebensgefahr. (rfi)

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