28 Millionen Euro für Wiens Radler

Bild: Helmut Graf
"In Wien wird mehr Geld in die Radagentur und Events investiert als in Radwege", warf die VP den Grünen vor. "Stimmt nicht", kontert jetzt das Büro Vassilakou.
"In Wien wird mehr Geld in die Radagentur und Events investiert als in Radwege", warf die VP den Grünen vor. "Stimmt nicht", kontert jetzt das Büro Vassilakou.

Seit 2010 wurden 7 Millionen in Bewusstseinsbildung gebuttert – darunter sind auch die Kosten für die Velocity und das Radjahr 2013. Dem gegenüber stehen 28 Millionen Euro, die seit 2010 in die Infrastruktur (Radwege, Erhalt, Abstellanlagen) flossen. Die Bezirke steuerten davon aus ihren Budgets 2 Millionen Euro bei.

Am meisten sponserte der Alsergrund mit 440.000 Euro, am wenigsten die Leopoldstadt mit ca. 6.000 Euro (für Abstellanlagen). "Heute"-Recherchen ergaben, dass es auch Bezirke gab, die nicht 1 Cent in neue Radwege oder deren Erhalt steckten. Darunter: Leopoldstadt, Simmering, Döbling und Brigittenau.
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