29-Jährige betrügt Freund mit ihrem Vergewaltiger

Die Frau hatte mit ihrem ehemaligen Vergewaltiger einvernehmlichen Sex
Die Frau hatte mit ihrem ehemaligen Vergewaltiger einvernehmlichen SexBild: iStock (Symbolbild)
Eine Amerikanerin wurde mit 21 Jahren von einem Mann sexuell missbraucht, nur ein Jahr später hatte sie dann freiwillig Sex mit ihrem Peiniger.

Dieser Fall macht international gerade Schlagzeilen und sorgt bei vielen Menschen für mächtig Empörung und Kopfschütteln. Vor allem für die Opfer von sexuellen Missbrauchs ist das Erlebnis einer 29-Jährigen unvorstellbar.

In dem US-Magazin "Marie Claire" behauptet die Amerikanerin nämlich, ihren Freund mit ihrem Vergewaltiger betrogen zu haben.

Auf Party missbraucht

Die Frau erzählt, dass sie mit 21 Jahren bei einer wilden Party von einem Mann aus ihrem Bekanntenkreis sexuell missbraucht wurde. Doch die junge Amerikanerin schämte sich so sehr, dass sie mit niemandem über den Vorfall sprach. Stattdessen schwieg sie und erstattete keine Anzeige.

Nur ein Jahr, sie hatte mittlerweile einen festen Freund und lebte in einer glücklichen Beziehung mit ihm, wurde sie zu einer Feier in einer Bar eingeladen. Ihre Freunde erzählten der damals 22-Jährigen, dass sich unter den Gästen auch ihr ehemaliger Peiniger befindet.

Frau begegnet erneut ihrem Peiniger

Die Studentin wollte erst gar nicht zu der Party hingehen, sagte aber dennoch schließlich zu. In der Bar versuchte sie dann dem Mann aus dem Weg zu gehen.

Doch bei der Feier floss reichlich Alkohol und eine Begegnung zwischen den beiden ließ sich nicht vermeiden. Sie kamen sogar ins Gespräch und kamen sich laut der Erzählung der Frau wieder an.

Der heiße Flirt endete schließlich in einvernehmlichen Sex und die Frau betrog ihren Freund mit ihrem Vergewaltiger! Jim Hopper, Psychologielehrer von der Harvard Medical School, versucht die Situation psychologisch zu erklären. Demnach könnte es durchaus vorkommen, dass Opfer von Vergewaltigungen versuchen, eine "Situation zu bewältigen, in der sie zuvor keine Kontrolle hatten".

Keinen Beweis für Erzählungen

Laut dem US-Magazin "Marie Claire" gibt es aber keinen Beweis für die Erzählungen der Frau. Daher könne auch nicht festgestellt werden, wie glaubwürdig die Aussagen der 29-Jährigen wirklich sind. (wil)

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