31-Stunden-Odyssee zur WM

Wenn die Anreise zur Ski-WM in Aare (Schweden) zur unendlichen Geschichte wird – "Heute"-Reporter Alex Klein war 31 Stunden lang im hohen und eiskalten Norden Europas unterwegs. Sein Tagebuch.

Sonntag, 11.30 Uhr

Einchecken am Flughafen Wien, Abflug nach Stockholm um 12.55 Uhr. Der erste Rückschlag: Statt Boarding wird der Flug nach hinten verschoben. Grund: starker Schneefall am Ziel-Flughafen, nur eine Piste in Betrieb. 16 Uhr, das Flugzeug hebt doch noch ab.

18.15 Uhr

Chaos pur am Airport in Stockholm. Der Weiterflug nach Östersund gestrichen, Airline bietet Flug am Freitag (in fünf Tagen!) an. Keine Option, also ein Hotel in Stockholm und ein Zugticket nach Aare organisieren.

Leichter gesagt als getan, wenn Hunderte den gleichen Plan haben. Es klappt, nach einer abenteuerlichen Taxi-Fahrt (Heckantrieb auf Schneefahrbahn!) Ankunft im Hotel um 22 Uhr.

Montag, 7.48 Uhr

Der Zug nach Aare fährt ab, geplante Ankunft kurz vor 15 Uhr. Plötzlich steht der Zug mitten in der Pampa: Selbst solideste schwedische Technik stößt bei minus 20 Grad an ihre Grenzen – eine Stunde später tuckern wir weiter.

Montag, kurz vor 18.30 Uhr

Ankunft in Aare, eisiger Empfang mit minus 25 Grad – aber egal, es ist geschafft

(red)

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