34 % mehr Attacken mit K.o.-Tropfen

Die offizielle Zahl der Verbrechen, bei denen K.o.-Tropfen im Spiel waren, stieg von 2010 bis 2012 um ein Drittel (34 Prozent) an. Das zeigt jetzt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Teams Stronach (TS) an Innenministerin Mikl-Leitner (VP).


Raub und Vergewaltigung sind mit Abstand die häufigsten Delikte, 94 % der Opfer sind Frauen. Christoph Hagen, TS-Sicherheitssprecher: "Diese Zahl ist erschreckend. Es wird zu wenig kontrolliert." Er fordert mehr Razzien. Das Innenministerium setzt vor allem auf Aufklärung. 240 Präventionsbeamte würden vor allem Jugendliche regelmäßig vor den Gefahren von K.o.-Tropfen warnen.

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