Österreicher müssen auf Luxusliner ausharren

Der Kreuzfahrtsdampfer "Costa Victoria" wartet derzeit auf die Landegenehmigung in einem italienischen Hafen. 34 Personen der Menschen an Bord sind Österreicher.
Die "Costa Victoria", ein italienisches Kreuzfahrtsschiff, wartet derzeit auf die Landeerlaubnis in einem italienischen Hafen. Behörden in Venedig und Triest weigerten sich zuletzt, dem Dampfer zu erlauben den jeweiligen Hafen anzufahren.

Die Städte an der Adria befürchten, dass sich unter den 1.400 Passagieren zahlreiche Corona-Erkrankte befinden könnten. Nach den Weigerungen steuerte das Schiff zuletzt auf das Tyrrhenische Meer in Richtung Civitavecchia. Die die Reederei Costa Crociere, Betreiber der "Costa Victoria" hofft auf eine baldige Erlaubnis einen Hafen ansteuern zu dürfen.



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Konsulat kontaktierte Österreicher bereits



Ursprünglich hätte das Kreuzfahrtsschiff am Samstag in Venedig einlaufen sollen. Doch weil das Schiff mehrheitlich australische Gäste und keinen einzigen Italiener an Bord hat, blockten italienische Behörden ab.

Unter der Passagieren befinden sich auf 34 Österreicher. Das österreichische Generalkonsulat von Mailand nahm bereits Kontakt mit den hiesigen Passagieren auf

Das italienische Kreuzfahrtschiff „Costa Victoria" mit 1.400 Personen an Bord – darunter 34 Österreicher – hat sich unweit Siziliens befunden und ist auf das Tyrrhenische Meer in Richtung Civitavecchia zugesteuert. Das Schiff warte auf die Landegenehmigung seitens eines italienischen Hafens, berichtete die Reederei Costa Crociere, Betreiberin des Schiffes. Da die Costa Crociere ihren Sitz in Genua hat, ist laut Außenministerium Mailand konsularisch zuständig.



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