365-Euro-Ticket sorgt nicht für mehr Fahrgäste

Wien, Öffis, Tunnel, Gleise, Schienen, U4, Naschmarkt, Lok, Wagons, Öffentlich, Verkehr, Wiener Linien, Transport, Stadt, U- Bahn, Schienenverkehr. (Foto: Simon Grill)
Wien, Öffis, Tunnel, Gleise, Schienen, U4, Naschmarkt, Lok, Wagons, Öffentlich, Verkehr, Wiener Linien, Transport, Stadt, U- Bahn, Schienenverkehr. (Foto: Simon Grill)Bild: Kein Anbieter/heute.at
Seit der Einführung der 365-Euro-Jahreskarte hat sich der Anteil der Öffi-Nutzer nicht mehr erhöht. Er liegt derzeit bei 39 Prozent.
Für "civity" ist klar, der "Wiener Weg" besteht aus mehr als nur einer billigen Jahreskarte. Eine Öffi-freundliche Siedlungsstruktur, ein sehr attraktives ÖPNV-Angebot und eine restriktive Parkraumbewirtschaftung sind, laut den Verkehrsexperten, die drei Säulen des Wiener Erfolgsmodells.

Vorbild für Deutschland

Die "Wiener Verkehrspolitik zeigt mögliche Schlüsse für deutsche Großstädte auf", schreiben die Studienautoren. "Vergleiche mit den Millionenstädten Berlin, Hamburg, München und Köln bieten dabei Orientierungshilfe für langfristige, strategische Entscheidungen im öffentlichen Nahverkehr", so "civity".

Auftraggeberunabhängige Studie

Laut dem Beratungsunternehmen wurde die Studie auftraggeberunabhängig durchgeführt und "basiert auf frei verfügbaren sowie unternehmensinternen Datenquellen". Sie will einen Beitrag zur "kontrovers geführten Debatte rund um die Einführung von 365-Euro-Jahreskarten" leisten.

(kla)

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