37.000 Blitze machten Nacht zum Tag

Am Mittwochabend entluden sich über 37.000 Blitze über der Schweiz. Besonders betroffen waren die Kantone Zürich und Aargau.

Nach einem heißen Maitag zog am Mittwochabend eine gewaltige Gewitterlinie über die Schweiz, die für massive Schäden sorgte. Wie Meteonews mitteilte, entluden sich am Mittwochabend 31'147 Blitze über der Schweiz. Am meisten Blitze wurden im Kanton Zürich registriert. 12.782-mal erleuchtete dort der Himmel. Auf dem zweiten Platz folgt der Kanton Thurgau mit 9732 Entladungen.

Grund für die massiven Unwetter war laut SRF Meteo die Kombination eines kräftigen Ostwinds und eines böigen Westwinds in der Region Bern. In der Region Zürich und Aargau prallten diese Winde anschließend aufeinander und sorgten dort für Hagel und Blitze.

Ein Leser-Reporter schickte ein Video, das zeigt, wie das Gewitter über den Kanton Luzern zieht. Die Zentralschweiz blieb aber vergleichsweise verschont vom Unwetter. In der Region um Luzern entluden sich deutlich weniger Blitze als im Norden der Schweiz.

(red)

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