40 Anzeigen in einer Nacht zu Prostitution

In der ersten Nacht seit Inkrafttreten des neuen Prostitutionsgesetzes gab es fünf Festnahmen von Frauen sowie 40 Anzeige. Außerdem haben einige Kunden Organmandate bekommen.

, verbietet bis auf wenige Ausnahmen Sex-Arbeit im Wohngebiet. In der ersten Nacht seit Inkrafttreten der neuen Regelung kam es vor allem in Wohngebieten, die bisher als Problemzonen in Sachen Straßenprostitution gegolten haben, zu Kontrollen. So war die Polizei etwa im 15. Bezirk im Bereich der Felberstraße oder der Äußeren Mariahilfer Straße aktiv - und fündig:

Mehrere vorübergehend festgenommene Frauen hätten ihre Dienste angeboten. Auf die erste Verwarnung waren sie eine Stunde später wiedergekommen.

Infolge des neuen Gesetzes können nun auch Freier erstmals belangt werden, die in Wohngebieten anbahnen. Sie müssen mit einer Strafe in Höhe von 500 Euro rechnen. Die ersten Organmandate seien laut Polizei bereits ausgestellt worden.

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