40-Jähriger stach sich bei "Überfall" selbst in Arm

Bild: Fotolia/ Symbolfoto

Weil er eine Ausrede gegenüber deinem Arbeitgeber brauchte, das Geld aber vermutlich veruntreut hatte, hat ein 40-Jähriger einen Überfall frei erfunden. Zur Untermauerung stach er sich mit einem Messer selbst in den Arm.

Der Burgenländer ging im Februar in die Polizeiinspektion Parndorf und erzähle, dass es auf einem Autoabstellplatz in Parndorf von einem unbekannten Täter überfallen und mit einem Messer in den Unterarm gestochen worden war. Ihm sei außerdem Bargeld gestohlen worden.

Der Mann verwickelte sich bei der Einvernahme in Widersprüche und gab schlussendlich zu, dass er sich die Stichverletzung – um die Glaubwürdigkeit gegenüber seinem Arbeitgeber zu unterstreichen – selbst zugefügt hat. Er bestritt jedoch, das Geld veruntreut zu haben.

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