40 Prozent finden, Kinder sind schlecht für Karriere

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Was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeht, sind die Österreicher offenbar alles andere als optimistisch. Laut einer Marketagent-Studie finden 40 Prozent der Österreicher, dass Kinder einen negativen bis sehr negativen Einfluss auf die Karriere haben.

Laut der Studie, die im Auftrag des Karriereportals "Xing" erstellte wurde, findet nur ein Viertel der Befragten, dass Kinder für die eigene Karriere positiv sind. Der Rest sieht deren Einfluss als unerheblich oder - mit 40 Prozent - sogar als negativ an. Als besonders hinderlich bei der Karriereplanung werden Kinder vor allem bei Frauen gesehen. Auch bei jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren fürchten Nachwuchs als Karrierebremse.

Selbstständige können sich eher vorstellen, Beruf und Familie gut miteinander verbinden zu können. In ihrer Gruppe glauben 43 Prozent daran, dass Kinder ihrer persönlichen Karriere nicht schaden, bei den Angestellten sind es gerade einmal 20 Prozent.

Auch viele Vielverdiener - ab einem Gehalt von 2.500 Euro - sehen bei Familienzuwachs eher negative Karriereaussichten.

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