40-Tonnen-Kran knickte und stürzte in Fluss

Spektakulärer Unfall Dienstag in OÖ: Ein 40 Tonnen schwerer Kran des Enns-Kraftwerkes Ternberg knickte um – und stürzte ins Wasser.

Wie es dazu kommen konnte, wird jetzt noch untersucht. Fakt ist, dass es ein spektakulärer Unfall war.

Ein mehr als 40 Tonnen schwerer Kran aus dem Jahr 1943 knickte bei Wehrrevisionarbeiten am Kraftwerk in Ternberg (Bez. Steyr-Land) um – und stürzte ins Wasser. Vermutlich war die Last zu groß.

Wie die "OÖN" berichten, dürfte laut Ennskraftwerke AG ein Steuerungsproblem Ursache für den Unfall gewesen sein. Dass die Stahlkonstruktion zuvor (etwa durch Materialermüdung) kaputt gewesen sei, wird nicht bestätigt.

Das werde laut einer Sprecherin ständig kontrolliert. Erst vor einer Woche habe es eine diesbezügliche Kontrolle gegeben.

Durch den Kran-Crash musste die über das Kraftwerk führende Straße gesperrt werden. Experten der Kranfirma Felbermayr zogen den Kran raus, er wird jetzt untersucht.

Die Ennskraftwerke AG muss jetzt einen neuen Kran kaufen. Dieser wird bis zu 1,5 Millionen Euro kosten.

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