400-kg-Stier brannte durch, legte Zuglinie lahm

Ein 400 Kilogramm schwerer Stier legte am Mittwochnachmittag die Eisenbahnverbindung von und nach Friesach in Kärnten lahm.

Ein 400 Kilogramm schwerer legte am Mittwochnachmittag die Eisenbahnverbindung von und nach Friesach in Kärnten lahm. 

Ein Viehhändler verlug gegen 15 Uhr Rinder auf dem Grundstück eines Nahversorgers. Dabei riss sich der Jährling los und rannte weg. Seine Flucht führten den immerhin 400 Kilogramm schweren Stier auf das Gelände des Bahnhofs. Dort rannte er neben den Gleisen herum. Der Zugverkehr musste eingestellt werden. 
Den Anwesenden gelang es trotz aller Bemühungen nicht, das panische Tier einzufangen. Als letzten Ausweg riefen sie den Tierarzt, der das Tier schließlich mit einem Schuss durch ein Betäubungsgewehr ruhig stellte. 
Den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Friesach gelang es schließlich, den 400-Kilo-Brocken einzufangen und zu verladen. 

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